Digitale Hochschullehre an der TH Rosenheim wird mit über 3 Mio. Euro gefördert

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Klaus Stöttner: Wichtiger Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der TH

“Als Vorsitzender des Kuratoriums der TH Rosenheim freue ich mich sehr, dass der Förderantrag in Höhe von über 3 Millionen Euro für das Projekt HigHRoQ zur Stärkung der Hochschullehre von der ‚Stiftung Innovation in der Hochschullehre‘ bewilligt worden ist. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass hier bei uns in Rosenheim nach modernsten Methoden gelehrt wird“, sagte der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner. Weiterlesen

Freistaat unterstützt von Corona betroffene Kur- und Touris-musorte im Landkreis mit über 300.000 Euro

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Unsere Kur- und Tourismusorte in Bayern haben wegen der Corona-Pandemie leider sehr hohe Einnahmeverluste, vor allem wegen starken Rückgängen bei Kurbeiträgen, Kurtaxen und Fremdenverkehrsbeiträge, zu verkraften. Um sie in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, hat der Freistaat Bayern ein Sonderprogramm aufgelegt. Von ihm profitieren erfreulicherweise auch die Kur- und Tourismusorte im Landkreis Rosenheim, die zusammen über 300.000 Euro erhalten“, gibt der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bekannt. Weiterlesen

Interview mit Klaus Stöttner: Was die Hightech Agenda Bayern für die TH Rosenheim bedeutet

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“Rosenheim und die Region werden gestärkt”

Mit der Hightech Agenda Bayern hat der Freistaat eine bundesweit einzigartige Technologieoffensive gestartet. Man zünde “den Forschungsturbo, damit Bayern auch noch in zehn Jahren in der Champions League mitspielen kann”, wie es Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ausdrückte.

Eine Schlüsselrolle kommt dabei den Hochschulen zu. Sie erhalten umfangreiche Mittel für die Besetzung neuer Stellen in Forschung und Lehre, außerdem fließt viel Geld für den raschen Ausbau der Infrastruktur. Davon profitiert auch die Technische Hochschule Rosenheim in verschiedener Weise, wie der Vorsitzende des Kuratoriums der TH Rosenheim, der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner, deutlich macht:

Herr Stöttner, was bedeutet die Hightech Agenda Bayern für die TH Rosenheim?

Der Wirtschaftsstandort Rosenheim und die gesamte Region 18, also auch die umliegenden Landkreise, werden dadurch langfristig gestärkt und aufgewertet. Der neue Technologiepark, der ab 2023 in unmittelbarer Nähe des bestehenden Campus gebaut werden soll, bedeutet für die Forschungsarbeit der Hochschule einen Quantensprung. Hinzu kommen neue Studiengänge in wichtigen Zukunftsfeldern, ich nenne als Beispiel Medizintechnik. Mit ihnen entstehen zum Beispiel durch Firmengründungen neue Arbeitsplätze.

Wie kann die TH Rosenheim besonders zur Technologieoffensive beitragen?

Das Thema Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für die Hochschule. Hier gibt es bereits eine ganze Reihe von Anwendungsbereichen, in denen bereits dazu geforscht wird, zum Beispiel in der Gebäude- und Energietechnik. Der neue Studiengang Applied Artificial Intelligence setzt auf die vorhanden Kompetenzen auf und wird den Studierenden ein breites Wissen vermitteln.

Welche Bedeutung kommt dem Kuratorium bei der Entwicklung der TH Rosenheim zu?

Alle zukunftsweisenden Studiengänge werden politisch durch das Kuratorium begleitet und unterstützt, ebenso die Finanzierung der Erweiterungsbaumaßnahmen. Die Hochschule braucht auf ihrem Weg in die Zukunft die Unterstützung des Bayerischen Landtags und dafür politische Rückendeckung aus der Region. Das Zusammenwirken der Mandatsträger funktioniert ganz hervorragend.

Statement

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Update 25. Mai 2021

Versicherungsvermittlungen Klinikneubau Wasserburg – vollständige Entlastung

Der Sachverhalt zu den Versicherungsvermittlungen der Agentur Teicher ist inzwischen vollständig aufgeklärt. Ich freue mich, dass die Agentur und ich vollständig entlastet sind:

  • Der Prüfbericht des Rechnungsprüfungsamtes der Stadt Rosenheim vom 10.5.2021 zur Vergabe der Baustellenversicherung für den Klinik-Neubau in Wasserburg bestätigt, dass es keinen Verstoß gegen vergaberechtliche Regelungen gab.
  • Der Aufsichtsrat des RoMed-Klinikverbunds hat in seiner Sitzung am 20.5.2021 unter anderem das Thema der Versicherungsvermittlungen durch die Agentur Teicher & Co OHG, an der ich Teilhaber bin, im Rahmen des Klinikneubaus in Wasserburg behandelt. Der Aufsichtsrat sieht den Vorgang nach den mir vorliegenden Informationen als erledigt an und hat keinen weiteren Klärungsbedarf. Die Versicherungsvermittlungen durch die Agentur Teicher & Co OHG sind aus Sicht des Aufsichtsrats des RoMed-Klinikverbunds nicht zu beanstanden.
  • Die Stadt Rosenheim teilt diese Einschätzung. Sie hat mir ausdrücklich bestätigt, dass der Sachverhalt inzwischen aufgeklärt und damit abgeschlossen ist.
  • Auch in der gemeinsamen Pressemitteilung vom 14. Mai 2021 wird vom CSU-Kreisvorstand und der CSU-Ortsvorsitzenden-Konferenz festgehalten, dass der Sachverhalt aufgeklärt ist: „Der Kreisvorstand und die Ortsvorsitzenden-Konferenz, als Vertreter der CSU-Basis sprechen Klaus Stöttner ihre Unterstützung aus und freuen sich auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit mit ihm.“

 


11. Mai 2021

Transparenz und Sachverhaltsaufklärung bei der Vergabe der Baustellenversicherung. – Kein Verstoß gegen vergaberechtliche Regelungen.

Die Transparenz in Sachen Baustellenversicherung des Klinikneubaus herzustellen, ist mir ein großes Anliegen. Dies ist erst möglich, seitdem die dafür nötige Zustimmung unseres Kunden, den RoMed-Kliniken, vorliegt. Sofern keine personenbezogenen Daten und Belange Dritter betroffen sind, bin ich von der Schweigepflicht entbunden. Ich habe deshalb unverzüglich am 10. Mai 2021 ein Statement dazu veröffentlicht (siehe unten). Dieses habe ich noch am gleichen Tag auch dem Oberbürgermeister der Stadt Rosenheim im Sinne der öffentlichen Sachverhaltsaufklärung zur Verfügung gestellt.

Im Sinne der Transparenz und die Sachverhaltsaufklärung, folgen im weiteren nähere Informationen zu den Versicherungen, die der Klinikverbund über die Agentur Teicher & Co OHG in den vergangenen 11 Jahren abgeschlossen hat:

1. Wie die Geschäftsleitung des RoMed Klinikumverbunds aktuell bestätigt, wurden seit 2010 insgesamt drei Verträge über die Agentur Teicher & Co OHG vermittelt. Die Versicherungsbeiträge für diese Verträge betragen ca. 0,5 % der gesamten Versicherungsbeiträge des RoMed-Klinikverbunds in diesem Zeitraum und belaufen sich auf ca. 89.000 € für alle Bauversicherungen des RoMed-Klinikverbunds in den vergangenen 11 Jahren.

Zwei verbundene Verträge sind „Bauleistungsversicherung“ & „Feuerrohbau“, die im Zusammenhang mit dem Klinikneubau Wasserburg abgeschlossen wurden. Zwei Bauwesenversicherungsverträge aus 2013 sind nicht mehr aktiv.

Der aktuelle Prüfbericht des städtischen Rechnungsprüfungsamtes zur Vergabe der Baustellenversicherung für den Klinik-Neubau in Wasserburg bestätigt, dass es keinen Verstoß gegen vergaberechtliche Regelungen gab.

2. Darüber hinaus gibt es seit 2003 für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikverbunds die Möglichkeit der Absicherung ihrer Altersversorgung („Klinikrente“) im Rahmen eines Gruppenversicherungsvertrags, den die Agentur Teicher & Co OHG seit 2005 betreut. Über diesen haben die Klinikmitarbeiter die Möglichkeit einen Teil ihrer Bruttobezüge in eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung einzuzahlen, die sogenannte Entgeltumwandlung. Der RoMed Klinikverbund hat nach seiner Auskunft dazu mit drei Versicherungsgesellschaften/-Agenturen die Möglichkeit der Durchführung vereinbart. Dazu zählt auch das Angebot der Allianz.

Von den ca. 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikverbunds haben aktuell 67 Klinikrenten-Verträge bei der Allianz, die von der Agentur Teicher & Co OHG betreut werden. Der weitaus überwiegende Anteil der Verträge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter läuft laut Aussage der Klinik über andere Anbieter.

3. Die Angebotserstellung und Vorbereitung der Vertragsabschlüsse mit dem Klinikverbund erfolgte wie üblich jeweils durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur Teicher & Co OHG. In Einzelfällen, wenn es der Geschäftsbetrieb zum Beispiel in Urlaubszeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforderte, habe ich Einblicke in die Vorgänge gehabt und bei Bedarf auch Informationen an den Kunden und die Allianz weitergeleitet. Das erwarten unsere Kunden von uns. Auf die Vergabe der Verträge habe ich zu keinem Zeitpunkt Einfluss genommen.


10. Mai 2021

Stellungnahme zu Versicherungen der Agentur Teicher & Co OHG und der RoMed-Kliniken – bei der Vergabe der Aufträge wurde nicht gegen vergaberechtliche Regelungen verstoßen.
Die Pressemitteilung der Stadt Rosenheim zum aktuellen Prüfbericht bestätigt das.

Die Stadt Rosenheim hat am 10. Mai 2021 eine Pressemitteilung zum „Prüfbericht zur Vergabe einer Baustellenversicherung für den Klinik-Neubau in Wasserburg“ vorgelegt. Dabei geht es um die seit einiger Zeit von einzelnen Politikern und Medien thematisierte Vermittlung von zwei Versicherungsverträgen durch die Versicherungsagentur Teicher & Co OHG, an der ich Teilhaber bin.

Nach dieser Veröffentlichung und nachdem die Zustimmung unseres Kunden, den RoMed-Kliniken, vorliegt, kann ich nun zum Vorgang Stellung nehmen ohne Verschwiegenheitspflichten zu verletzen.

Bei der Vergabe der Aufträge wurde laut Pressemitteilung der Stadt Rosenheim nicht gegen vergaberechtliche Regelungen verstoßen. Solche waren laut Rechnungsprüfungsamt aufgrund des relativ geringen Gesamtwerts des Versicherungsauftrags in diesem Fall nicht zu beachten.

Dem für die Durchführung des Vergabeverfahrens zuständigen externen Projektsteuerer der Baumaßnahme lagen letztlich drei Angebote von Versicherungsvermittlern und Maklern vor. Eines davon war das der Agentur Teicher & Co OHG.

Bei der Angebotserstellung und Vorbereitung des Vertragsabschlusses durch die Agentur Teicher & Co OHG wurden alle Regularien eingehalten. Die Agentur hat ihr Angebot nach detaillierter Risikoanalyse und Prüfung der Anforderungen abgegeben.

Das Preis-Leistungsverhältnis und die jahrelange Erfahrung der Versicherungsagentur Teicher & Co OHG bei der Versicherung von Großprojekten wie dem der RoMed-Kliniken und dem kbo-Inn Salzach Klinikum dürfte dann den Ausschlag gegeben haben. Das ist bei solchen Vorhaben sicherlich auch sinnvoll, da es hier oft zu schwierigen Konstellationen bei Versicherungsfragen kommt, die viel Know-how und Serviceleistungen erfordern.

In Bezug auf die laut Prüfbericht gestellte Frage, wie die Agentur Teicher &Co OHG „vor der Angebotswertung Kenntnis von der zunächst fehlerhaften und später korrigierten Deckungssumme der Feuerrohbauversicherung eines Konkurrenten“ haben konnte, ist Folgendes zu sagen:

Wenn sich Agenturen der Allianz und wie in diesem Fall auch Makler für ein konkretes Versicherungsgeschäft bewerben, dann fragen diese die Allianz als Risikoträger für entsprechende Angebote an. Im Fall des Klinikbaus Wasserburg wurde somit ein Angebot von der für den Maklerbereich zuständigen Stelle der Allianz erstellt und eines von der für die Vertreter der Allianz zuständigen Stelle.

Im Verlauf der Angebotserstellung durch die Allianz wurde bei den für die Angebote zuständigen internen Stellen der Allianz erkannt, dass das ursprüngliche Angebot des Maklerbereichs nicht mehr auf aktuellen Grundlagen beruhte. Um Nachteile für den Kunden zu vermeiden, wurde deshalb von Seiten der Allianz bekannt gegeben, dass für alle Vermittler (Agentur / Makler) nun die gleichen Basiskonditionen gelten. Dies soll in solchen Fällen auch der Chancengleichheit der Wettbewerber dienen.

Auf dieser Basis hat dann die Agentur Teicher & Co OHG das konkrete Angebot (Umfang Versicherungsschutz, genaue Versicherungssumme etc.) erarbeitet und ihr Angebot abgegeben. Details zu den Angeboten der Wettbewerber, insbesondere Prämien, kannte die Agentur Teicher & Co OHG zu keinem Zeitpunkt!

Im Übrigen machen die Verträge der Agentur Teicher & Co OHG mit dem Landkreis Rosenheim und dessen Betrieben nach Auskunft des Landratsamtes nur knapp 2 Prozent der gesamten Versicherungssumme des Landkreises aus. Mit den RoMed-Kliniken hat die Agentur eine handvoll Verträge. Man sieht daran, wie gering die Geschäftstätigkeit der Agentur Teicher & Co OHG mit dem Landkreis Rosenheim und den RoMed-Kliniken ist.

Freistaat fördert Schulen und Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Rosenheim mit über 11 Mio. Euro

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„Ich freue mich, dass der Freistaat auch heuer wieder viele kommunale Hochbaumaßnahmen in ganz Bayern mit der Rekordsumme von 650 Mio. Euro unterstützt, darunter auch zahlreiche Schulen und Kindertagesstätten in Stadt und Landkreis Rosenheim“, gibt der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bekannt: „Insgesamt fließen über 11 Millionen Euro in unsere Region.“ Weiterlesen

Ausflugsticker Oberbayern erhält ADAC Tourismuspreis Re-Start 2021

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Tourismus Oberbayern München für innovative Besucherlenkung ausgezeichnet Weiterlesen

Für Tourismus und Almwirtschaft im Litzldorfer Tal ist Handlungsbedarf dringend notwendig! Darin sind sich v.l. Georg Rechenauer, MdL Klaus Stöttner, Bürgermeister Anton Wallner und Christina Pfaffinger (CAT) einig

Handel für Miteinander im Litzldorfer Tal dringend erforderlich

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Die Bergregionen des Voralpenlandes gelten seit Jahren, noch bevor Corona in aller Munde war, bei Urlaubern, Freizeit- und Tagestouristen als begehrte Ausflugsziele. Während der Pandemie stieg auch das Interesse von Erholungsuchenden aus den Großstädten in Richtung Bergwelt zu fliehen. Mit zunehmender Frequentierung an Gästen als Wanderer, mit Mountainbikes sowie vermehrt mit E-Bikes, wuchsen auch die Probleme, deren Lasten Almbewirtschaftung, Natur und Landschaft schultern müssen. Vor allem stören rücksichtslose und uneinsichtige Zeitgenossen, durch ihr Verhalten und eigenen Spielregeln den idyllischen Almfrieden und sorgen für zunehmenden Unmut und Ärger unter den Almbauern, Sennerinnen und Sennern. Weiterlesen

Unterstützung zur Wahl der ersten Bayerischen Bierkönig aus Rosenheim

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Im Wettkampf um das Amt der Bayerischen Bierkönigin konnte sich Anna-Lina Castigliana aus Bad Aibling, im Landkreis Rosenheim einen Platz im Finale sichern. Mit bayerischem Charme und Liebe zum Bier will sie punkten und somit die erste Bayerische Bierkönigin aus dem Landkreis Rosenheim werden

Hier können wir Rosenheimer Anna-Lina unterstützen! 🍀

Technische Hochschule Rosenheim: Jährliche Industrie- und Kontaktmesse IKORO auch digital ein großer Erfolg

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114 Unternehmen, mehr als 3.000 virtuelle Besuche, etwa 7.000 Zugriffe auf die Firmenstände – die IKORO wartet auch 2021 mit beeindruckenden Zahlen auf. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Industrie- und Kontaktmesse der TH Rosenheim auch in diesem Jahr virtuell statt. Wie in den vergangenen fast 30 Jahren bot sie nicht nur einen breiten Überblick über verschiedene Branchen und Firmen, sondern gab den Studierenden auch Gelegenheit, um in persönlichen Gesprächen Kontakte zu knüpfen und berufliche Perspektiven auszuloten.

Die IKORO wird in jedem Jahr fakultätsübergreifend von einem studentischen Team unter Leitung von Prof. Dr. Janett Höllmüller organisiert, erstmals fand sie im Sommersemester 1993 statt. Nach 2020 wurde die Messe in diesem Jahr zum zweiten Mal virtuell durchgeführt. „Dieses digitale Format birgt besondere Herausforderungen, aber auch interessante Möglichkeiten. Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Für 2022 hoffen wir aber sehr, dass wir die IKORO wieder an der Hochschule durchführen können“, so Höllmüller.

Als Vorsitzender des Hochschulkuratoriums unterstützt Klaus Stöttner die Arbeit der Hochschule Rosenheim nach Kräften!

“Die Zukunft des Hochschulstandortes Rosenheim liegt in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und in der Vernetzung von Stadt und Land!”

Austausch mit Kreishandwerkerschaft: Lehren aus der Pandemie

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Der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner und der Landrat des Landkreises Rosenheim, Otto Lederer, waren bei der Kreishandwerkerschaft Rosenheim zu Gast und sprachen mit dem neuen Vorsitzenden, Rudi Schiller, und den Handwerksvertretern über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für ihre Betriebe. Thema waren auch hier die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Entwicklungen im Weltmarkt für die bayerischen Betriebe.

Verordnungen bezüglich der Gesundheit am Arbeitsplatz, Schließungen von Handwerksbetrieben mit Kundenverkehr und der Boom im Online-Handel sind Folgen der Corona-Pandemie, welche die Arbeit in den regionalen Handwerksbetrieben erschwert haben und weiterhin beeinträchtigen werden. Schiller erklärte, dass die Material-Industrie die Pandemie für Preistreiberei ausgenutzt hat, was letzten Endes die Handwerker, die feste Verträge mit ihren Kunden haben, ausbaden müssen. Weiterlesen