Presse Interview Klaus Stoettner MdL

2.010 Millionen EURO aus Städtebauförderung sollen Gemeinden revitalisieren: Mit dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung 2020" fließen insgesamt 68 Millionen Euro in 242 Kommunen. Davon profitiert der Landkreis Rosenheim mit 2.010.000 Euro für insgesamt elf Städte und Gemeinden. 

Der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner unterstrich die Bedeutung des Programms für die Entwicklung vor Ort:  "Dieses Förderprogramm ist ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Innenentwicklung unserer Städte und Gemeinden. In den vergangenen Jahren hat sich bereits gezeigt, wie wichtig und sinnvoll die Revitalisierung innerörtlicher Brachflächen zu lebenswerten Quartieren ist. So können wir Flächen sparen und Leben in unsere Ortskerne bringen".

 Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner teilt mit, dass der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung auf seine Anregung hin kürzlich beschlossen hat, 

Die Generalsanierung des Hauses Scholstika des Klosters Frauenchiemsee wird mit 150.000 € gefördert. Weitere 28.500 € fließen für die Restauratorische Reinigung des Raumschale und Teilen der Ausstattung der Kirche auf die Fraueninsel. Die Instandsetzung des Glockentürmchens auf der Westseite des Klosters wird mit einem Betrag von 16.200 € unterstützt.

Das Bayerische Städtebauförderungs-programm 2020 stellt rund 191 Millionen Euro für 406 Städte und Gemeinden zur Verfügung. Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner freut sich, dass sich sein Einsatz gelohnt hat und insgesamt 232.000 Euro in den Landkreis Rosenheim fließen.

Die Stadt Kolbermoor erhält weitere 112.000 Euro aus dem Förderprogramm „Innen statt Außen“, nachdem sie im vergangenen Jahr bereits 1,2 Millionen Euro erhalten hatte. Mit dieser Initiative will die Bayerische Staatsregierung im Rahmen der Städtebauförderung bei den Städten und Gemeinden spürbare Impulse setzen, ihre Innenentwicklungspotenziale zu nutzen und so den Flächenverbrauch zu reduzieren.

Berge, Seen, eine traditionsreiche Kultur und urbayerische Gemütlichkeit: Es gibt viele Aspekte, die Oberbayern für Menschen aus Deutschland und aller Welt zu einem attraktiven Ausflugs- und Reiseziel machen. Das bestätigt sich nun einmal mehr anhand aktueller Zahlen.

Mit großer Freude blickt Klaus Stöttner, Präsident des Tourismus Oberbayern München e.V., auf die Ergebnisse einer Studie des dwif e.V., die der Dachverband für das Tourismusjahr 2019 in Auftrag gegeben hat: Daraus geht hervor, dass der oberbayerische Tourismus 2019 rund 15,3 Mrd. Euro Umsatz in die bayerische Wirtschaft brachte, was einem Umsatzplus von 12,5 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung 2014 entspricht. Gleichzeitig können 190.200 Personen in Oberbayern ihren Lebensunterhalt durch die Tourismuseinnahmen bestreiten.

Durch den Amtsantritt von Otto Lederer am 01. Mai 2020 als Landrat des Landkreises Rosenheim und seinem gleichzeitigen Ausscheiden aus dem Bayerischen Landtag haben sich einige Änderungen ergeben.

Rosenheim. „Auch in Zeiten von Corona zeigt sich der Freistaat mit der Förderung aus dem Kulturfonds einmal mehr als verlässlicher Partner der Kulturförderung“, so Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner. Über die Verteilung der Mittel in Höhe von rund 5,3 Millionen Euro im Bereich Kunst hat heute der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Bayerischen Landtag beraten und der Haushaltsausschuss beschlossen. 

Die Vernissage im CSU-Abgeordnetenbüro im Wasserwerk Rosenheim wird auf Grund der aktuellen Situation verschoben.

Eine weitere Hürde für den Umbau und die Modernisierung des Alpinen Museums auf der Praterinsel in München ist genommen: Der Freistaat bezuschusst nach dem Beschluss des Haushaltsausschusses die Baumaßnahme mit 800.000 Euro. Eine prominente Runde bayerischer Landespolitiker überbrachte dem Alpinen Museum einen symbolischen Scheck für den geplanten Umbau des Alpinen Museums. 

Rosenheim. Die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner teilen mit, dass aufgrund einer Initiative der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag zusätzliche Finanzmittel für Feuerwehr und Katastrophenschutz bereitgestellt werden. Die neuerliche Investition in die Innere Sicherheit in Bayern umfasst ein Volumen von 750.000 Euro. 

500 Stellen der Regierung von Oberbayern sollen nach Rosenheim verlagert werden.

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